Chris Rea 1983 im CCH Hamburg

Wussten Sie, dass Chris Rea trotz seiner Erfolge seine eigene Stimme nicht mag? „Ich mag sie nicht, weil sie einfach nicht hoch genug ist, ich habe nun mal diese tiefe Brummstimme. Ich hätte gerne Stings Stimme. Der kann Popsongs singen und fröhliche Refrains. Ich kann das leider nicht.“

Die Herkunft

Der britische Rockmusiker und Komponist Chris Rea wurdet am 4. März 1951 im nordenglischen Middlesborough geboren. Sein Vater wanderte einst aus Italien nach England ein, seine Mutter stammte aus Irland. Zusammen mit seinen zwei Brüdern und seinen vier Schwestern half er gelegentlich im elterlichen Eissalon aus. Das Geld für seine erste Gitarre musste er jedoch durch zusätzliche Gelegenheitsjobs verdienen

Die Anfänge

Chris Rea lernte das musikalische Handwerk in diversen Bands. Seine erste semi-professionelle Band hieß „Magdalene“. Unter dem Namen „The Beautiful Losers“ gewann die Band 1975 bei einem Talentwettbewerb. Ein Plattenvertrag blieb jedoch aus. Drei Jahre später nahm Chris Rea sein erstes Soloalbum „Whatever Happened to Benny Santini“ auf. Die Singleauskopplung „Fool (If You Think It’s Over)“ landete auf Anhieb in den US Top 20 und wurde für den Grammy nominiert.

Die Erfolge

Erst ab 1983 konnte Chris Rear mit den Alben „Water Sign“ (1983), „Wired to the Moon“ (1985) und „Shamrock Diaries“(1985) weitere Hiterfolge verbuchen. Hits wie„Josephine“ und „I Can Hear Your Heartbeat“ sowie die Alben „On the Beach“ (1986), „Dancing with Strangers“ (1987) und “The Raod to Hell“ (1989) machten Chris Rea zu einem der erfolgreichsten britischen Musikern. Er konnte zudem als Kino- und Fernsehfilmkomponist Erfolge verzeichnen. So schrieb er den Song „The Road To Hell (Part II)" für den deutschen Film „Der Schattenmann“.

 

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